Ein eindringliches Musikdrama über Leben, Sterben und Vergänglichkeit: Am Sonntag, 22. Februar 2026, um 18:00 Uhr wird das mittelalterliche Streitgespräch „Der Ackermann und der Tod“ in der Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit musikalisch und szenisch neu interpretiert.
Eintritt frei - Spenden erbeten.
Der Ackermann und der Tod
Arrangiert als Musikdrama von Janita-Madeleine Schulte und Mirjam Haag

Tod - wer bist du? Warum gibt es dich?
Früher oder später setzt sich jeder Mensch mit dem Tod auseinander. In diesem Projekt nähern wir uns diesem existenziellen Thema auf musikalische Weise.
Ausgangspunkt ist das literarische Werk „Der Ackermann und der Tod“ von Johannes von Tepl. In diesem mittelalterlichen Text tritt ein Bauer in ein Streitgespräch mit dem Tod - eine intensive Auseinandersetzung, die zum Nachdenken über Leben und Sterben einlädt.
Die Musikerinnen Mirjam Haag und Janita-Madeleine Schulte setzen diesen Dialog improvisierend an Orgel und Klavier um. Gemeinsam mit Sprecherkünstlern der HMDK Stuttgart lassen sie das Werk lebendig werden. Eine besondere Ausdrucksform erhält die Rolle der verstorbenen Frau durch den Schattentanz von Elisa Flöß.
Freuen Sie sich auf ein einzigartiges, tiefgehendes musikalisches Erlebnis.
Flyer zur Veranstaltung (PDF ).
Veranstalter:
Ackermann-Gemeinde der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Termin:
Sonntag, 22. Februar 2026, 18:00 Uhr
Ort:
Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit in Stuttgart-Rot (Haldenrainstraße 129, 70437 Stuttgart)
Eintritt frei - um Spende wird gebeten