Benefizkonzert Zum Guten Hirten


Am 25. Oktober 2026 lädt der Kirchenchor zu einem besonderen Konzert mit geistlichen Chorwerken und Orgelmusik ein. Der Erlös kommt dem Neubauprojekt der Guthirtengemeinde zugute.


Benefizkonzert des Kirchenchors Zum Guten Hirten zugunsten des Neubauprojekts

Zur Unterstützung des Neubauprojekts der Guthirtengemeinde veranstaltet der Kirchenchor am Sonntag, den 25. Oktober 2026, um 18:00 Uhr, ein Konzert mit geistlichen Chorwerken großer Komponisten vom frühen Barock bis in die Gegenwart sowie Stücken für Orgel mit Christoph Doser an der Orgel.

Die Auswahl der zur Aufführung kommenden Chorwerke orientiert sich am epochenbezogenen Längsschnitt der Musikgeschichte. Einen ersten Schwerpunkt bildet der frühe Barock, zunächst mit italienisch-venezianischer Ausrichtung (Monteverdi, Scarlatti), dann mit Blick auf große Komponisten des deutschsprachigen Raums (Schein, Schütz, Buxtehude, Bach). Eine weitere Gruppe von Werken stammt aus der Zeit der Romantik und gibt Klangwelten aus der Feder von Bruckner, Mendelssohn-Bartholdy und Schubert wieder. Eine Reihe von Chorwerken nord- bzw. westeuropäischer Couleur der zeitgenössischen Komponisten Rutter und Gjeilo lassen Klänge ganz eigener Sphären entstehen und runden das Konzertprogramm musikalisch ab. Manche Werke werden von Christoph Doser instrumental begleitet.

Das chorische Konzertprogramm widerspiegelt das facettenreiche Repertoire des Kirchenchors zur Mitgestaltung der Gottesdienste in der Gemeinde. Insofern geben die Stücke Einblick in die alljährliche Chorarbeit im Verlauf des Kirchenjahres.

Diverse Stücke für Orgelsolo, präsentiert von Christoph Doser, ergänzen das chorische Programm und unterstreichen den abwechslungsreichen und künstlerischen Charakter des Konzerts, das dazu einladen will, das Bauvorhaben der Gemeinde zu fördern. Daher werden die Spenden dem Zweck der Veranstaltung, der Finanzierung des Neubaus, zugutekommen.

Zugleich weitet sich der kirchenmusikalische Blick an dieser Stelle bereits auf die letzten Monate des Jahres, etwa auf die Gesänge zum 1. Advent und die Mitgestaltung der Festmesse am Ersten Weihnachtsfeiertag, in der das Te Deum von M.-A. Charpentier (1643–1704) mit seinen prachtvollen Klängen aus der Zeit König Ludwigs XIV. im Mittelpunkt stehen soll.