Danke


Danke sagen wir mit einem weinenden und einem trockenen Auge:
Frau Regina Lentner und Herr Jürgen Hörrmann, die unsere Gemeinden über viele Jahre mit großem Engagement begleitet und geprägt haben.

 


Danke sagen wir mit einem weinenden und einem trockenen Auge

Frau Regina Lentner und Herrn Jürgen Hörrmann
 

Frau Regina Lentner
Frau Regina Lentner ist seit dem 01. Januar 2001 Pfarramtssekretärin in der Gemeinde Zur Heiligsten Dreifaltigkeit. Mit viel Engagement hat sie in Verwaltung, Planung und Kontakten die Organisation des Pfarrbüros gestaltet - stets sehr präzise und auf Genauigkeit bedacht. Zuverlässig war sie für viele eine Bezugsperson, mit einem immer offenen Ohr und hilfreichem Rat. Sie war nicht nur die Herrin der Schlüssel, sondern eine Mitarbeiterin, auf die stets Verlass war. Seit dem Frühsommer 2021 musste Frau Lentner krankheitsbedingt ihre Tätigkeit im Pfarrbüro ruhen lassen.
Seit dem 30.09.2025 ist sie berentet.

Wir nehmen dies zum Anlass, ihr an dieser Stelle herzlich für alles zu danken und wünschen ihr und ihrer Familie Gesundheit und eine gute Zeit im Unruhestand.
 

Herr Jürgen Hörrmann
Herr Jürgen Hörrmann, ehemals Kirchenpfleger in den Nordgemeinden, ist seit dem 01. Juli 1990 angestellt und mit der Verwaltung der Immobilien der Antoniusgemeinde beauftragt. Er ist die unerlässliche Person, die im Notfall fast alles weiß und im Zweifelsfall sagen kann, wo Gesuchtes zu finden ist.

In den zurückliegenden Jahrzehnten war er der Experte für Heizungslecks, Handwerker, Sanierungen und Renovierungen - kurz: für alles, was an Immobilien instandgehalten werden muss. Von seinem profunden Wissen haben wir alle immer wieder profitiert. Umso schwerer wiegt der Verlust, der sich mit der Aufgabe der Immobilienverwaltung einstellt. Viel Fachkompetenz wird fehlen. Umso froher sind wir, dass Herr Hörrmann auch weiterhin für Anfragen zur Verfügung steht.

Viele kennen ihn außerdem als den Vorsitzenden des Veranstaltungsausschusses, der Feste und Feiern plant - und nicht nur plant, sondern auch tatkräftig mit umsetzt. Zu nennen sind die Gemeindefeste an Fronleichnam, die Glühweinstände nach der Christmette oder das gemeinsame Beisammensein nach der Osternachtfeier. Alles bei bester Bewirtung, die immer auch durch seine Frau möglich gemacht worden ist.

Für all das - und auch für vieles, das hier aus Platzgründen nicht genannt werden kann - sagen wir von Herzen:
DANKE!

Im Gottesdienst am 22. Februar 2026 bringen wir diesen Dank zum Ausdruck.