Eine Brücke zu den Kindern

Zwischen diesem und einem zweiten Armenviertel liegt ein langer Wasserlauf, der meistens überflutet ist. Damit auch diese Kinder zu dem Drop-in-Center kommen können, möchte Bruder Hans eine ca. 15 m lange einfache Fußgängerbrücke bauen.

Er schätzt die Kosten für Baumaterial und Arbeiten auf ca. 10.000 bis 12.000 Dollar.

Auch der Transport der Baumaterialien ist aufwändig. Vieles muss in der mehr als 1.000 km entfernten Hauptstadt Juba beschafft werden. Die Straßen sind unsicher und wegelagernde Soldaten verlangen mächtig Straßenzoll.

Wir möchten den Bau dieser Brücke unterstützen und so dazu beitragen, dass die Kinder bei den Schwestern Halt und Hoffnung auf ein besseres Leben bekommen.


© Bild (links): Unterwegs in Außenstationen der Diözese; Bild (rechts): Bischof Christian reicht am Damm einem Jungen die Hand - Prospekt der Comboni-Missionare