Was ist mit dem Neubau los?

Die Frage ist berechtigt. Sieht man doch seit Wochen niemanden mehr auf der Baustelle arbeiten.

Die Firma, welche den Rohbau fast fertig erstellt hat, hat leider Insolvenz angemeldet. Das Dumme dabei ist, dass von der Insolvenz auch die Tochtergesellschaft betroffen ist, welche von uns mit den Holzbauarbeiten beauftragt wurde und bereits Teile der Holzkonstruktion gefertigt hatte.

Was den Rohbau anbetrifft, so war es möglich, die Restarbeiten beschränkt auszuschreiben, so dass die restlichen Arbeiten inzwischen vergeben sind und wohl auch demnächst ausgeführt werden.

Anders sieht es bei den Holzbauarbeiten aus. Hier ist es so, dass diese komplett neu ausgeschrieben werden müssen, was einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Zwar sind die Ausschreibungsunterlagen vorhanden, doch müssen bestimmte Fristen eingehalten werden. Anschließend erfolgt die Prüfung der eingegangenen Angebote und erst danach kann eine neue Beauftragung erfolgen.

Diese Insolvenz wird deshalb zu deutlichen Verzögerungen hinsichtlich der Fertigstellung unseres Neubaus führen.
 

Und warum war die Feuerwehr zwei Mal auf unserer Baustelle tätig?

Anfang Juni erreichte uns eine Anfrage der Freiwilligen Feuerwehr Stammheim, ob es denkbar sei, dass sie auf unserer Baustelle zwei Mal eine Übung durchführen dürfen.

Nachdem es weder von unserem Architekten noch vom Bauausschuss Bedenken gab, war klar, dass wir „unsere“ Freiwillige Feuerwehr unterstützen und sie die Übungen auf unserer Baustelle durchführen darf. Geübt wurde das Bergen von verletzten Personen nach einem Bauunfall.

Zu diesen Übungen rückte die Feuerwehr am 29.06.2026 und 06.07.2026 jeweils in den Abendstunden an. Die „verletzten“ Personen konnten erfolgreich durch die jeweiligen Einsatzgruppen geborgen werden, so dass sich die Freiwillige Feuerwehr für den Ernstfall gerüstet sieht.